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In Memoriam

Neben Jagdfalken war die Familie Kaiser auch im Besitz von Original Nachkommen des edlen Wittelsbacher Hubertus-Jagdhund.

Der Wittelsbacher Herzog Albrecht von Bayern - Tierfreund und Hundeliebhaber - llies diesen edlen Hund aus Brasilien importieren und setzte ihn vorwiegend zur Jagd von Großwild ein.

Aufgrund von Altersschwäche starb unser Jagdhund vor einiger Zeit.
 

© Dr. Feig

© Residenz München

Menschen und Hunde leben seit 15.000 Jahren in großer Verbundenheit und in verschiedenen Zweckbeziehungen miteinander. Anfangs war der Hund für den Menschen eine Hilfe bei der Beutejagd, aus der sich dann im Laufe der Jahrhunderte die höfische Jagd des europäischen Mittelalters entwickelte. Bald hatte die Hundehaltung einer Meute auch deren Dienst bei Parforcejagden zum Ziel. Die größte Bedeutung gewann der Hund aber als Begleiter im persönlichen Verhältnis von Mensch und Hund.

© Herzog Albrecht von Bayern

© Specht

Die Jagd auf wehrhaftes Wild war stets eine besondere Herausforderung des Menschen. Über viele Jahrhunderte standen Auerochse, Hirsch, Sauen und Bär im Mittelpunkt großer Jagden. Das feudale Jagdrecht reservierte diese Jagden weitgehend für König, Adel und Großgrundbesitzer. An allen Fürstenhöfen finden wir stattliche Jagdmeuten, unter ihnen für die Jagd auf wehrhaftes Wild unsere großen Packer, daneben schnelle Spürhunde.


© Dr. Feig

© Bayerische Staatsgemäldesammlungen München

 

 

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